Mit einem eigenen Bus wurden wir, das sind 21 Freiwillige, Vertreter von anderen Ländern Lateinameriaks und unsere 3 Begleitpersonen der Partnerorganisation, in ein Nobelviertel ausserhalb von Quito gefahren. Dort empfingen uns Kellner und Hausfrauen und versorgten uns regelmässig mit kleinen Häppchen und Saft, Wasser, Wein, Champagne, Bier, Wodka und Whiskey. Wir redeten den ganzen Abend über unsere Projekte, informierten uns über die anderen Länder und wie alles beim DED funktioniert. Ein sehr interessanter Abend, der dann im Bus mit leicht angetrunken und singenden männlichen Freiwilligen seinen Höhepunkt fand. Ein nicht ganz so perfektes Benehmen, aber sie sind ja noch, also sollte man sie auch lassen.
4 Dez





